Archive for the ‘Imagine Cup Yokohama’ Category

The art of blogging…

August 7, 2006

Agra, Ortzeit: 23:45

Nun fragt sich mancher einer vielleicht wieso dieses Jahr eigentlich so wenig geblogged wird vom WW IC?

Ich möchte nicht sagen, dass wir gerade viel Zeit hatten die letzten zwei Tage, heute morgen Lightning Round (7min Präsentation, super gelaufen), am Nachmittag First Round (20min Präsentation, kleine Demo Probleme) und morgen früh haben wir SDI Messe, wo wir einen Stand haben und das Projekt der Öffentlichkeit präsentieren.

Aber ein nicht unwesentlicher Grund an der fehlenden Blogging-Präsenz ist die dieses Jahr (ich prefixe das mal mit einem “noch” weil ich auf Besserung hoffe und nicht genau weiß wo das Problem liegt) furchtbar.

Angekündigt wurde ein Socializing Bereich mit 24h WLan. Anfangs war ich nicht begeistert, denn ich habe letztes Jahr oft Sekunden vor dem Schlafen gehen geblogged, wozu ich Internet im Zimmer gebraucht hätte, auf der anderen Seite habe ich mich darauf gefreut gleichgesinnte in diesem Raum spät morgens zu treffen.

Was wurde aus dem Raum? Ich sitze gerade davon und schreibe diesen Beitrag über das dort vorhandene WLAN. Nun fragt ihr vielleicht, wieso sitze ich davor? Tja ganz einfach, der Bereich (auch Business Center genannt) wurde zum Pressebereich deklariert. Die Presseabteilung von MS hat sich dazu geäußert, dass sie im Pressebereich keine Competitors (sprich wir) haben möchte und so wurden wir gebeten da nicht rein zu gehen (besser gesagt, grinst mich der indische Sicherheitsmann die ganze Zeit an, als ob er wüsste, dass ich lieber auf dem Sofa direkt 20m hinter ihm sitzen würde).

Das wäre aber noch immer kein Grund vor dem Zimmer zu sitzen, denn es ist ja schließlich ein IT Wettbewerb – da wird es ja wohl überall Wlan geben, oder zumindest an den wichtigsten Stellen, oder zumindest an einigen wenigen bekannten Stellen, oder zumindest irgendwo. Bis jetzt lautet die Antwort nein. Es gibt ansatzweise einige Wlans rund um das Hotel, die man durch Trial-and-Error finden kann. Aber es hat sich herausgestellt, dass die sinnvollste Variante an Internet zu kommen, tatsächlich im Eingangsbereich des Pressecenters ist. Dort auf den kaltenm Marmorstufen friere ich mir also meinen ******* ab und berichte von dem Weltfinale des Nr. 1. Informatikwettbewerbes. (Sarkasmus nicht ausgeschlossen.)

Na gut, es hilft nichts sich zu beschweren – wir hätten es ja probiert, angeblich wird an einer Lösung gearbietet. Aber ich weiß nicht genau wie lange das dauern wird, aber es scheint “technische” Probleme zu geben. Solange ich das aushalte und sobald wieder etwas mehr Zeit ist, hole ich die Blogeinträge nach und berichte wieder etwas liver.

Apropos technische Probleme. Stromausfälle. Bis gestern waren es insgesamt so 5-6. Heute gab es eine Armada an Stromausfällen. Alle paar Minuten teilweise. Während den Präsentationen hatten wir keine, aber Andi hat im IT Wettbewerbes trotz USV einige Stunden verloren nach einem Stromausfall.

Wenn ich schon dabei bin, was war die letzten Tage los?

Sonntag verlief recht schlaflos. Wir haben den Stand “an”gerichtet, die Präsentationen in den tatsächlichen Wettbewerbsräumen geprobt, eines unserer Spiele um zwei Uhr morgens getestet. Corina und Keng sind wie wild herumgesprungen und ich habe mich nur darüber gefreut, dass eine massive Änderung, die ich stunden zuvor durchführen musste, weil Bluetooth uns einfach unzufriedende Ergebnisse geliefert hatte, dann doch funktioniert hat.

Allerdings wollte ich noch ein paar “kleine Änderungen” kosmetischer Natur durchführen. Aus klein wurde groß, aus Änderungen wurden Erweiterungen und aus “ich werde schon in einer Stunde ins Bett gehen” wurde rund sechs Uhr morgens. Knapp zwei Stunden später musste ich schon wieder aufstehen um die Briefings zu besuchen und dann die Präsentationen zu machen.

Heute haben wir abgesehen von den Präsentationen viel am Code herumgewerkt, die Demo hatte ein paar Probleme, die wir mal auf die WLAN Verbindung schieben (aber wir wissen es nicht ganz genau).

Naja, ich muss jetzt noch ein paar QTeks über die Policy freischalten, damit wir dort unsere Applikationen deployen können und dann meinen Hack testen. Ich erläutere ihn nicht im Detail, aber soviel sage ich, die Zeile “System.Diagnostics.Process.GetCurrentProcess().Kill();” kommt darin vor.

Ich verbleibe mit:

Kya aap meri madat kar sakta ho?

(zu deutsch: Können Sie mir helfen. Etwas anderes passendes war in unserem 14 Wörter umfassenden Basis Hindi Wortschatz nicht zu finden.)

Bilder

August 8, 2005

Es ist soweit, nach einigen technischen Schwierigkeiten gehen die Bilder online. Es sind nicht alle 1000 Bilder, die den Weg nach Hause gefunden haben online, aber die Besten.

Es gibts 2 Gallerien:
Sankeien Garten und Yokohama Allgemein.

Yokohama – Der Nachruf

August 7, 2005

Am Dienstag morgen gings für alle, die mit British Airways flogen, um 06:20 in Richtung Narita Flughafen. Die Fahrt dauerte rund zwei Stunden, es war eine sehr ruhige Fahrt, die meisten haben wohl wenig oder gar keinen Schlaf bekommen. Ich hatte das Glück nach dem Packen noch ein paar ruhige Stunden erwischt zu haben, kämpfte aber trotzdem damit meine Augen offen zu halten. In Narita angekommen erwarteten uns dann rund eine Stunden vor dem Check-In Schalter anstellen, da natürlich alle Busse vom Hotel gleichzeitig ankamen. Nachdem wir die Kontrolle des Abgabegepäcks hinter uns gebracht hatten, informiert wurden, dass die Plätze im Flugzeug bereits zugewiesen waren (Andi und Andi saßen ganz wo anders), machten wir uns auf dem Weg durch den Flughafen in Richtung Flugzeug. Noch schnell die letzten Yen im Duty Free und für Getränke ausgegeben und dann waren wir schon im Flugzeug.

Überraschenderweise war neben uns, wie auch schon auf dem Hinflug, wieder ein Platz freigeblieben. Nachdem wir aber in der Mitte saßen und der freie Platz zwischen uns und einem weiteren Passagier war, haben wir das nicht so ausgenutzt. Der Flug verlief turbulent, mindestens eine Stunde wurden wir durchgeschüttelt. Im Gegensatz zum Hinflug hat dieses mal Ralph fast die ganze Zeit durchgeschlafen, ich habe das Vergnügen mit dem Onboard Entertainment System. Angefangen mit Madagaskar (kann ich nur empfehlen), einem kurzen Schläfchen, “A Lot like Love” (Liebeskomödie), wieder eine Reise ins Land der Träume, “Kung Fu Hustle” (Steinige Komödie) und zu guter Letzt “Constantine” (gähn, gähn…). Nachdem ich nach Constantine immer noch nicht endgültig eingeschlafen war (kein Wunder in Japan war es ja erst Nachmittag) gabs noch das letzte “light” BA Meal und dann fing auch schon der Landeanflug auf Heathrow an.

In Heathrow gings es dann wieder durch die Gepäckkontrolle, dann trennten sich die Wege. In unserem Flugzeug waren ausser uns noch die Slowenen und eine Sprachreisegruppe, die uns fröhlichst (dank der riesigen Schilder, die uns BA per se nicht aufgeben ließ, die wir also mit uns schleppten und uns dank der riesigen Landesflagge und dem Wort “Austria” sofort enttarnten) laut und gröhlend begrüßten. Diese haben uns auch während des Fluges auf Trapp gehalten, mit Gesang und intelektuellen Wortmeldungen, aber ich habe zum Glück ein wenig geschlafen. In Wien angekommen, wollten wir uns noch nach einem Standard umschauen, um den zweiten Bericht zu sehen, leider vergeblich alles bereits geschlossen. Nach der Verabschiedung gings nach Hause, mein Auto stand beim Ralph, also musste ich erst zu ihm, dann um kurz vor Mitternacht mit Red Bull gerüstet ab nach Hause. Natürlich hat mich die Polizei, die wir auf dem Weg hin schon gesehen hatte, prompt aufgehalten. Ich also kurze Hose, T-Shirt, Red-Bull in einer Hand, dadurch etwas überdreht, offenem Fenster, passender Musik… den Rest könnt ihr euch vorstellen. Nein, war halb so schlimm, eine kleine Kontrolle, die Frage was man um die Zeit noch auf den Straßen macht, die Erklärung abgegeben, dass man gerade aus Japan kommt, dem überraschten Blick des Polizisten genoßen und die Fahrt ging auch schon wieder weiter…

Also eingeschlafen bin ich schnell, aufgestanden leider auch, nämlich um drei Uhr morgens. Beim besten Willen war mein Körper nicht zum Schlafen zu bewegen. Also um sechs auf in die Arbeit gemacht, wo ich den Tag eigentlich ganz gut überstanden hab, ein wenig Aufregung in der früh hat mir genug Adrenalin verschafft und um halb Acht habe ich mich auf den Weg nach Hause gemacht. Auch hier bin ich wieder sofort eingeschlafen, das selbe hat sich nur um eine Stunden verschoben, erneut abgespielt, und erstmalig am Freitag bin ich erst um sechs aufgestanden. Tja, soviel zum Thema Jet-Lag, lieber auf der Rückreise als auf der Hinreise.

Zu guter letzt noch ein Link zu Lars, der mich fälschlicherweise als Andreas bezeichnet hat *G* (das Österreich Team hatte einfach zu viele Andis): http://de.thespoke.net/MyBlog/Lars/MyBlog.aspx. Er hat den offiziellen Pressebericht von MS zum IC05, den ich jetzt nicht kopieren wollte.

und zwei Panorama Bilder (die ganze Bildersammlung lade ich gerade auf den Server rauf, aber da haben wir noch ein klitze kleines Config Problem, daher um die Wartezeit zu verkürzen diese zwei):

Weitere Bilder

August 1, 2005

Zur Info: Ich werde alle Bilder von Yokohama sobald ich wieder in Österreich bin in die Gallery posten und die Url hier posten.
Ralph und ich…

schauen uns den Landmark Tower an

Ralph steht vor …

…einem Segelschiff

Die kleinen PET Flaschen aus Aluminium:

Eingang zum Hotel:

Karaoke

August 1, 2005

Gestern war der letzte Abend. Heute werden wir wohl nach dem Feuerwerk nicht viel machen, da wir ja morgen um 6 das Hotel verlassen. Als sind wir mit dem deutschen, französischen, slowenischen und vielen anderen Teams in eine Karaoke Bar gegangen. Leider selbst keine Bilder gemacht, aber die Mathias hat sich über die Nachrichtensperre hinweg gesetzt und Beweismaterial gesammelt:

Vorbereitugen:

und mein böser Zwilling beim Singen. Er konnte sich einfach nicht zurückhalten bei Yellow Submarine und Go West *g*

5:1 für die Deutschen! Wie konnte mir das mein Team antun? Hatten alle was besseres zu tun (Ok, Andy hatte Kopfweh…)

Mehr hier

Fotos von gestern

August 1, 2005

Nicht viele, aber wir gehen noch nach Downtown Yokohama:

And the third prize goes to AUSTRIA

July 31, 2005

Also der Bericht der Premierenfeier heute bleibe ich euch bis morgen schuldig, aber vor dem Abendessen muss ich umbedingt noch loswerden, dass unser Andy in der IT Kategorie den dritten Platz gemacht hat!! Gratulation!!! Bilder folgen, sind im Stress.

Weitere Finals gestern…

July 31, 2005

In dem ganzen Chaos habe ich gestern vergessen über einige weitere Kategorien zu schreiben.

Vor dem Abendesssen wurden gestern die Rendering und Short Film Kategorien gezeigt und somit die Finalisten gekührt. Im Rendering gab es auf Platz 1 zwei Teams. Die Chinesen zeigten ein Spiel über ein Volk von “Stupid Squirrels” (Dumme Eichhörnchen) und “Crazy Squirrels” (Verrückte Eichhörnchen. Die Slowenen waren es glaube ich die eine Animation über einen Roboter gezeigt haben. Beides sehr aufwendige Projekte jeweils mit eigenen Schwerpunkten, tolle Arbeiten.

Nach dem Essen wurden die Kurzfilme gezeigt. Das sind nicht die Einreichungen der Kurzfimlkategorie, viel mehr 6 neue Projekte dieser Teams, die dafür 36 Stunden Zeit hatten. Thema wa Grenzen aufbaue (im Gegensatz zu unserem Thema: Grenzen abbauen). Für die kurze Zeit waren alles gute Leistunegn. Teilweise etwas schwierig zu verstehen *g*, aber jeder im Raum konnte eine Bewertung abgeben und dieses neue Ranking wird heute Nachmittag im Rahmen des Software Design Finals gezeigt.

Ralph und ich gehen jetzt vor dem Mittagessen in die Chinatown

Das Ergebnis

July 30, 2005

Es ist soweit. Gerade von der Verkündung der TOP6 gekommen.

Ja, also…

…es war eine schöne Woche. Wir sind beide froh, dass wir soweit gekommen sind, aber leider sind wir nicht unter den Top 6. Das hat für uns zwei Konsequenzen. Erstens müssen wir die Präsentation nicht vor einem Publikum von tausend Leuten zeigen, da ist uns ein Stein vom Herzen gefallen, und wir haben jetzt etwas Zeit endlich Yokohama, bzw. Japan im Allgemeinen anzuschauen. Ralph ist trotzdem sehr fröhlich, aber die Geschichte erzählt dem ein oder anderen ein andermal. Ich bin natürlich ein wenig enttäuscht, aber hey, es gibt ja noch ein nächstes Jahr. Nachdem das Ziel bereits feststeht (Indien) und ich bereits über ein paar Ecken das ungefähre Thema erfahren habe (welches übrigens Montag vorgestellt wird) kann ich mich in Ruhe und guter Dinge auf den IC06 vorbereiten.

Ich werde natürlich weiterbloggen was sich so ergibt, jetzt mit voller Energie und mehr Zeit. Die Top 6 sind übrigens:
- Russland (Lösung zum vernetzten Musizieren)
- Griechenland (Sign2Talk – Übersetzt Zeichensprache in Sprache)
- Deutschland (unseren Nachbar, mit denen wir heute nicht feieren gehen können, aber die eine Lösung zur mobilen Sportmessungen hatten – Smartrunner.de)
- China (Eine virtuelle Internetwelt)
- Brazilien (Touristenapplikation)
- Slowenia (EthnoCon, Chat über Sprachgrenzen hinweg)

Ich hoffe ich habe die Applikationen richtig beschrieben. Wir halten natürlich dem deutschen Team die Daumen, wir Nachbarn müssen zusammenhalten.

So und nun bin ich unterwegs, mal schauen welche anderen ausgeschiedenen Teams sich ins Yokohamer Nachtleben stürzen…

Bleibt dran, Infos gibts solange, bis ich im Flugzeug sitze (oder zumindest auschecken muss aus dem Hotel!)

Ich habe es noch nicht explizit gemacht, möchte aber nachdem für uns der Wettbewerb vorbei ist, zumindest das Dankeschön an die wichtigsten Personen aussprechen (ich hoffe ich vergesse dabei niemanden):
- Andi Schabus, Academic Relations von Microsoft – Unterstützung pur für das Projekt
- Herbert A. Koczera – PR bei MS
- Helmut Spudich – Reporter derStandard
- Thomas Mach – Reporter WCM
- Markus Klaus-Eder – Reporter ComputerWelt
- Friedrich L. Eichberger – Unser Präsentationstrainer
- Robert, Robert, Robert!!! – Wie konnte ich nur vergessen *g*
- und alle die ich um Hilfe gebeten habe, die seelische Unterstützung gegeben habe, die die Daumen gehalten haben, die ich vergessen habe und … Dir! (damit ich auch wirklich keinen vergesse!)

Sankeien Garden, Yokohama

July 30, 2005

Wahnsinn. Das beschreibt den aktuellen Eindruck. Wir waren heute im Sankeien Garden. Ein typischer japanischer Garten (zugegebenermaßen liege meinen letzten Erinnerungen an solche Gärten viele viele Jahre zurück) mit kleinen Holztempeln, einer Sternwarte und vieles mehr, aber ich gehe mal chronologisch vor.

Heute morgen um halb Zehn ging es in der Lobby los. Die japanische Microsoft Crew hat versucht uns in Zweierreihen aufstellen zu lassen. Ein Plan der schon im Vorhinein zum Scheitern verurteilt war. Nach ein paar Minuten stiegen wir in den ersten von 6 Bussen (Ralph meinte es waren mehr, aber auf dem Weg zurück sah ich nur 6).
Im Bus war es eng. Das ist Nick aus dem Kanadischen Team für Software Design:

Eine nette Japanerin, dessen Name ich vergessen, hat uns einen Aufsatz über Yokohama vorgelesen in zwar wörtlich gesehen gutem English, aber im Ganzen vor allem von der Satzmelodie war es eher eine Ohrenbestrafung.

Ein kurzer Trip durch die Suburbs von Yokohama, dann erreichten wir unser Ziel. Das 5. Bild ist übrigens eine Golf Drivingrange direkt am Hafen.


Die ganze Zeit hatte die MS Crew kleine Fähnchen, damit bloß keiner verloren geht:

Der Garten selbst ist wunderschön, kann ich nur schlecht in Worten beschreiben, aber dank der Technik muss ich das auch nicht:

Wir durften die Fishe und Schildkröten füttern… Es sind glaube ich Koi Karpfen (bin kein Experte) und die waren hungrig! Keiner wagte es seinen Finger reinzustecken.

Dann wurden wir zum Lunch und den tradiotionellen Aktivitäten in ein Spezialhaus geführt: Foto davon weiter unten…

Hier versucht gerade Katrin aus dem deutschen Team (SmartRunner @ Software Design) ein japanisches Spiel zu spielen. Ein Haken hängt an einem Papierstreifen, der darf ncith naß werden, sonst kann er das Gewicht des Ballons (mit Wasser gefüllt)nicht mehr tragen.

Eine weitere Aktivität war Kimono-tragen:

was das japanische Team natürlich blind beherrscht (welches aus 3 Japanerin und Rose bestand. Rose ist Amerikanerin, macht in Japan ein Auslandsjahr oder -semester und studiert Japanisch und Informatik. Coole Mischung!):

Ralph und ich sind dann irgendwann noch zur Sternenwarte und einem weiteren Tempel gegangen, wo man den angrenzenden Industrieparkt sieht *g*


Das amerikanische Team haben wir in einer Hütte getroffen und dann war der Nachmittag auch schon irgendwann vorbei…

Die Abfahrt und die Ausbeute des Tages (habe natürlich jedes Spiel gewonnen bei den traditionellen Aktivitäten und wurde nicht mit einem Trostpreis abgespeist. Abgefahrene Gadgets *G*):